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Konflikte unter der Oberfläche: Warum Emotionsverständnis Konflikte verändern kann

Autorenbild: Sandra Retzer
Sandra Retzer
vor 6 Tagen
9 Min. Lesezeit

Ein Konflikt beginnt selten dort, wo wir ihn zum ersten Mal bemerken.

Oft sehen wir eine nicht eingehaltene Absprache, eine schroffe Antwort, eine verpasste Frist oder zwei Menschen, die sich immer wieder aneinander reiben. Wir versuchen, die Sache zu klären. Wir sprechen über Zuständigkeiten, Regeln und Erwartungen.


Und trotzdem bleibt etwas bestehen.


Die Spannung verschwindet nicht. Im Gegenteil: Beim nächsten Anlass ist sie sofort wieder da. Warum?

Weil wir einen Konflikt auf der Oberfläche lösen können, während darunter längst etwas anderes passiert.


Genau hier beginnt Konfliktmanagement durch Emotionsverständnis. Und gerade für Führungskräfte ist die Fähigkeit entscheidend, nicht nur zu erkennen, was passiert, sondern auch zu verstehen, was auf der Sachebene, der Beziehungsebene, der emotionalen Ebene und auf der Systemebene geschieht.


Schauen wir uns das an einem konkreten Beispiel an.



Anna und Jonas: Ein Konflikt, der eigentlich ganz einfach aussieht

Anna ist Führungskraft eines Teams mit zehn Mitarbeitenden.

Konflikte innerhalb eines Teams haben oft unterschwellige emotionale Gründe

Jonas arbeitet seit mehreren Jahren im Unternehmen. Er ist fachlich erfahren, zuverlässig in vielen Bereichen und wird von seinen Kolleginnen und Kollegen grundsätzlich geschätzt.

Seit einigen Monaten kommt es allerdings immer wieder zu Problemen bei bestimmten Übergaben.

Vereinbarte Termine werden nicht eingehalten. Informationen fehlen. Anna muss nachfragen und Dinge nachsteuern.

Beim ersten Mal spricht sie Jonas darauf an.

Beim zweiten Mal ebenfalls.

Beim dritten Mal wird sie deutlicher.

„Jonas, ich muss mich darauf verlassen können, dass solche Absprachen eingehalten werden.“

Jonas reagiert gereizt.

„Ich weiß. Aber ich habe auch noch andere Dinge zu tun.“

Anna nimmt die Antwort als Ausweichen wahr.

Jonas wiederum erlebt das Gespräch als Vorwurf.

Einige Wochen später passiert dasselbe erneut.

Diesmal sagt Anna:

„Ich habe inzwischen das Gefühl, dass ich mich auf dich nicht verlassen kann.“

Jonas antwortet:

„Und ich habe inzwischen das Gefühl, dass du mir überhaupt nichts zutraust.“

Jetzt ist der Konflikt da.

Oder besser gesagt: Jetzt ist er sichtbar.

Denn wahrscheinlich hat er schon vorher begonnen.


Die erste Ebene: Die Sache

Die erste Frage ist die einfachste:

Was ist tatsächlich passiert?

In unserem Fall:

  • Eine vereinbarte Übergabe wurde mehrfach nicht rechtzeitig erledigt.

  • Informationen fehlten.

  • Anna musste nachfragen.

  • Jonas fühlte sich zunehmend unter Druck gesetzt.

Das sind Beobachtungen.

Doch bereits an dieser Stelle passiert etwas Entscheidendes.

Anna sagt nicht:

„Die Übergabe wurde dreimal verspätet abgeschlossen.“

Sie sagt:

„Ich kann mich auf Jonas nicht verlassen.“

Das ist etwas anderes.

Aus einem beobachtbaren Verhalten ist eine Bewertung der Person geworden.

Das ist menschlich. Und genau deshalb lohnt es sich, im Konflikt einen Schritt zurückzugehen.


Eine hilfreiche Frage lautet:

Was weiß ich wirklich – und was interpretiere ich bereits?

„Die Aufgabe wurde drei Tage zu spät erledigt“ ist eine Beobachtung.

„Jonas ist unzuverlässig“ ist eine Interpretation.

Diese Unterscheidung klingt klein. In Konflikten kann sie einen großen Unterschied machen.

Denn wenn wir bereits mit einer fertigen Interpretation in ein Gespräch gehen, suchen wir oft nur noch nach Beweisen dafür.


Die zweite Ebene: Die Beziehung

Jetzt schauen wir nicht mehr auf die verspätete Übergabe.

Wir schauen auf Anna und Jonas.

Anna denkt:

„Ich muss ständig hinterher sein.“

Jonas denkt:

„Anna kontrolliert jeden meiner Schritte.“

Damit verändert sich die Dynamik.

Anna fragt häufiger nach, weil sie unsicher ist, ob die nächste Vereinbarung eingehalten wird.

Jonas erlebt die Nachfragen als Kontrolle und zieht sich stärker zurück oder reagiert defensiv.

Anna interpretiert diesen Rückzug wiederum als mangelnde Verbindlichkeit.

Also kontrolliert sie noch mehr.

Und Jonas fühlt sich noch stärker kontrolliert.


Es entsteht ein Kreislauf:

Kontrolle → Rückzug → mehr Kontrolle → mehr Widerstand → noch mehr Kontrolle.


Jetzt haben wir keinen einzelnen Vorfall mehr.

Wir haben ein Beziehungsmuster.


Und genau deshalb können Konflikte so hartnäckig werden.

Denn irgendwann reagieren Menschen nicht mehr nur auf das aktuelle Verhalten. Sie reagieren auf das, was sie über den anderen gelernt zu haben glauben.

Anna sieht dann vielleicht schon die nächste verspätete Aufgabe und denkt:

„Das ist wieder typisch.“

Jonas hört eine Nachfrage und denkt:

„Jetzt geht das wieder los.“

Beide reagieren nicht mehr nur auf das, was gerade passiert.

Sie reagieren auf ihre Erwartung dessen, was passieren wird.


Die dritte Ebene: Die Emotion

Jetzt wird es besonders interessant.

Denn wenn wir von Emotionsverständnis sprechen, stellt sich eine wichtige Frage:

Wessen Emotion meinen wir eigentlich?

Die eigene?

Die des Gegenübers?

Die Antwort lautet:

Beide.

Und trotzdem müssen wir sehr sauber unterscheiden.


Was passiert in Anna?

Anna ist verärgert.

Aber wenn sie genauer hinschaut, findet sie möglicherweise noch andere Gefühle:

Sie ist unter Druck.

Sie ist frustriert.

Vielleicht fühlt sie sich mit ihrer Führungsverantwortung allein gelassen.

Vielleicht macht sie sich Sorgen, dass die Zusammenarbeit im Team darunter leidet.

Und vielleicht steckt unter ihrem Ärger auch Unsicherheit:

„Mache ich als Führungskraft gerade etwas falsch? Warum bekomme ich das nicht in den Griff?“

Ihre Wut oder ihr Ärger sind damit nicht einfach ein Problem, das verschwinden muss.

Sie enthalten möglicherweise Informationen darüber, was für Anna gerade auf dem Spiel steht.


Und was passiert in Jonas?

Auch Jonas erlebt Emotionen.

Vielleicht fühlt er sich kontrolliert.

Vielleicht ist er gekränkt, weil seine bisherige Leistung aus seiner Sicht nicht ausreichend gesehen wird.

Vielleicht steht er selbst unter hohem Druck.

Vielleicht hat er Angst, den Erwartungen nicht zu entsprechen.

Vielleicht erlebt er Annas Nachfragen inzwischen als grundsätzlichen Zweifel an seiner Kompetenz.

Und jetzt wird eine wichtige Unterscheidung notwendig:

Anna kann vermuten, was Jonas fühlt. Aber sie kann es nicht wissen.

Genauso wenig kann Jonas automatisch wissen, was in Anna vorgeht.

Das ist entscheidend für professionelles Konfliktmanagement.

Wir sollten nicht sagen:

„Ich weiß, warum du so reagierst.“

Sondern:

„Ich frage mich, ob du dich gerade stark unter Druck gesetzt fühlst. Ist das so?“

Das ist ein großer Unterschied.


Emotionsverständnis beginnt bei der eigenen Emotion – aber es endet nicht dort.


Die Fragen lauten:

Was passiert gerade in mir?

Was könnte gerade in meinem Gegenüber passieren?

Und weiß ich das – oder vermute ich es nur?

Damit wird Emotion nicht zur Wahrheit erklärt.

Eine Emotion ist ein Hinweis.

Sie kann uns helfen, genauer hinzusehen. Sie beweist aber nicht automatisch, dass unsere Interpretation einer Situation richtig ist.


Die vierte Ebene: Das System

Bis hierhin könnten wir sagen:

Anna muss ihre Emotionen besser regulieren.

Jonas muss lernen, mit Kritik besser umzugehen.

Beide müssen miteinander sprechen.

Vielleicht stimmt das.

Aber jetzt kommt die entscheidende Frage:

Was, wenn der Konflikt nicht nur zwischen Anna und Jonas entsteht?

Anna schaut sich die Situation genauer an.

Dabei stellt sie fest:

Jonas arbeitet gleichzeitig an vier Projekten.

In den vergangenen Monaten wurden Prioritäten mehrfach verändert.

Zwei verschiedene Stellen geben ihm teilweise widersprüchliche Anforderungen.

Einige Aufgaben, die Anna als dringend betrachtet, wurden an anderer Stelle ebenfalls priorisiert.

Und Jonas hat bisher nicht angesprochen, dass er die Menge der Aufgaben kaum noch sinnvoll koordinieren kann.

Plötzlich sieht der Konflikt anders aus.

Die verspätete Übergabe war real.

Annas Ärger war real.

Jonas' Frustration war real.


Aber gleichzeitig gibt es strukturelle Bedingungen, die das Verhalten beeinflussen.

Jetzt lautet die Frage nicht mehr nur:

„Warum ist Jonas so unzuverlässig?“

Sondern:

„Welche Bedingungen tragen dazu bei, dass diese Situation immer wieder entsteht?“

Und genau hier beginnt systemisches Denken.

Nicht jeder Konflikt ist ein Kommunikationsproblem

Das ist vielleicht eine der wichtigsten Erkenntnisse aus diesem Fall.

Wenn zwei Menschen immer wieder aneinandergeraten, lautet eine typische Reaktion:

„Die beiden müssen besser miteinander kommunizieren.“

Das kann richtig sein.

Aber vielleicht auch nicht.

Denn ein Konflikt kann ganz unterschiedliche Ursachen haben.

Vielleicht fehlt eine klare Zuständigkeit.

Vielleicht sind Ressourcen knapp.

Vielleicht sind Ziele widersprüchlich.

Vielleicht gibt es ein Führungsproblem.

Vielleicht ist Vertrauen beschädigt.

Vielleicht gibt es eine alte Verletzung.

Vielleicht sind Menschen schlicht dauerhaft überlastet.

Oder mehrere dieser Dinge wirken gleichzeitig.

Deshalb ist die Frage nicht nur:

„Wie können wir diesen Konflikt lösen?“

Sondern zuerst:

„Was für einen Konflikt haben wir hier eigentlich?“

Vier Ebenen – ein Konflikt

Genau dafür kann das folgende Modell helfen:


1. Sache

Was ist konkret passiert?

Welche Fakten, Aufgaben, Vereinbarungen oder Entscheidungen sind betroffen?


2. Beziehung

Was ist zwischen den Beteiligten entstanden?

Gibt es Misstrauen, Enttäuschung, Kränkung, Konkurrenz oder ein wiederkehrendes Muster?


3. Emotion

Was passiert emotional auf beiden Seiten?

Was löst die Situation in mir aus?

Was könnte mein Gegenüber erleben?

Und: Weiß ich das – oder interpretiere ich es?


4. System

Welche Rahmenbedingungen beeinflussen den Konflikt?

Sind Rollen, Ressourcen, Prioritäten, Entscheidungswege oder Erwartungen klar?

Diese vier Ebenen sind nicht voneinander getrennt.

Sie beeinflussen sich gegenseitig.

Eine hohe Arbeitsbelastung kann beispielsweise die Geduld reduzieren. Weniger Geduld kann zu schärferer Kommunikation führen. Schärfere Kommunikation kann Vertrauen beschädigen. Weniger Vertrauen kann wiederum dazu führen, dass eine Führungskraft stärker kontrolliert.


So entsteht ein Muster.

Und genau dieses Muster müssen wir verstehen, wenn wir nachhaltig etwas verändern wollen.


Was bedeutet das für Führung?

Führungskräfte müssen nicht jeden Konflikt selbst lösen.

Aber sie sollten erkennen können, auf welcher Ebene sie gerade handeln.

Nehmen wir wieder Anna.

Sie hätte die Zuständigkeit neu regeln können.

Das wäre eine Intervention auf der Sachebene gewesen.

Sie hätte ein Kommunikationstraining für das Team organisieren können.

Das wäre eine mögliche Intervention auf der Beziehungsebene gewesen.

Sie hätte Jonas auffordern können, sich stärker zu regulieren.

Das wäre eine Intervention auf der individuellen Ebene gewesen.

Aber vielleicht lag ein wesentlicher Teil des Problems in den widersprüchlichen Prioritäten.

Dann wäre keine dieser Maßnahmen ausreichend.

Die passende Führungsfrage lautet deshalb:

„Auf welcher Ebene liegt gerade der größte Hebel?“

Das ist etwas anderes als:

„Wer muss sich verändern?“

Ein praktischer Selbstcheck für Ihren nächsten Konflikt

Sie können dieses Modell direkt auf einen Konflikt in Ihrem eigenen Arbeitsalltag anwenden.


Nehmen Sie sich zehn Minuten Zeit und schreiben Sie zunächst nur auf:

1. Sache

Was ist tatsächlich passiert?

Nicht bewerten. Beschreiben.


2. Beziehung

Was ist zwischen den Beteiligten entstanden?

Wie sehen die Beteiligten einander inzwischen?


3. Emotion – ich

Was löst der Konflikt in mir aus?

Ärger? Enttäuschung? Unsicherheit? Angst? Kränkung? Druck?

Und was könnte diese Emotion über meine Situation aussagen?


4. Emotion – Gegenüber

Was könnte mein Gegenüber erleben?

Wichtig:

Nicht behaupten.

Fragen.

Vermuten.

Zuhören.


5. System

Welche Bedingungen beeinflussen den Konflikt?

  • Sind Rollen klar?

  • Sind Erwartungen realistisch?

  • Gibt es ausreichend Ressourcen?

  • Sind Prioritäten eindeutig?

  • Gibt es widersprüchliche Vorgaben?

  • Haben die Beteiligten Handlungsspielraum?

  • Gibt es einen sicheren Raum, um Probleme anzusprechen?


6. Handlung

Und erst jetzt:

Was braucht es?

Ein klärendes Gespräch?

Eine Entscheidung?

Eine Grenze?

Eine neue Vereinbarung?

Unterstützung?

Oder eine Veränderung der Rahmenbedingungen?


Zurück zu Anna und Jonas

Anna entscheidet sich schließlich für ein neues Gespräch.

Diesmal beginnt sie nicht mit:

„Wir müssen darüber sprechen, dass du deine Aufgaben nicht zuverlässig erledigst.“

Sie sagt:

„Mir ist aufgefallen, dass einige Übergaben in letzter Zeit nicht wie vereinbart funktioniert haben. Das setzt mich unter Druck, weil ich dann kurzfristig nachsteuern muss. Gleichzeitig möchte ich verstehen, was gerade dazu führt, dass unsere Vereinbarungen nicht funktionieren.“

Damit bleibt sie klar.

Sie leugnet das Problem nicht.

Sie übernimmt aber auch nicht vorschnell die Interpretation, Jonas sei einfach unzuverlässig.

Und Jonas bekommt die Möglichkeit, seine Perspektive einzubringen.

Vielleicht stellt sich heraus, dass einige seiner Prioritäten tatsächlich unklar waren.

Vielleicht gibt es Aufgaben, die neu verteilt werden müssen.

Vielleicht muss Anna gleichzeitig eine Grenze setzen:

„Wenn du merkst, dass eine Vereinbarung nicht einzuhalten ist, brauche ich diese Information früher.“

Auch das gehört zu gutem Konfliktmanagement.

Emotionsverständnis bedeutet nicht, alles zu entschuldigen.

Es bedeutet, genauer zu verstehen, was passiert – und daraus angemessen zu handeln.


Konflikte verstehen heißt nicht, immer nachzugeben

Gerade für Führungskräfte ist das wichtig.

Wer Emotionen ernst nimmt, muss nicht jede Emotion erfüllen.

Wer Verständnis zeigt, muss nicht jede Sichtweise übernehmen.

Wer nach den Ursachen fragt, nimmt nicht automatisch die Verantwortung vom Einzelnen.

Und systemisches Denken bedeutet nicht:

„Das System ist schuld.“

Es bedeutet:

Wir betrachten individuelle Verantwortung und systemische Bedingungen gleichzeitig.

Jonas bleibt verantwortlich dafür, Vereinbarungen einzuhalten oder rechtzeitig Bescheid zu geben.

Anna bleibt verantwortlich dafür, klar zu führen und ihre eigenen Reaktionen zu reflektieren.

Und die Organisation trägt Verantwortung dafür, Rahmenbedingungen zu schaffen, unter denen verlässliches Arbeiten überhaupt möglich ist.

Erst wenn alle drei Perspektiven sichtbar werden, wird aus einem Konflikt eine echte Möglichkeit zur Veränderung.


Der eigentliche Perspektivwechsel

Vielleicht liegt genau hier die größte Herausforderung im Konfliktmanagement:

Wir wollen häufig möglichst schnell wissen, wer recht hat.

Das ist verständlich.

Aber für die Lösung ist eine andere Frage oft hilfreicher:

Was passiert hier eigentlich?

Auf der Sachebene.

Auf der Beziehungsebene.

Emotional – bei mir und beim anderen.

Und im System.

Denn nicht jeder Sachkonflikt ist ein Sachproblem.

Nicht jede Emotion ist das Problem.

Und nicht jeder Konflikt lässt sich zwischen zwei Menschen lösen.


Gutes Konfliktmanagement beginnt deshalb nicht mit der perfekten Gesprächstechnik.


Es beginnt mit der Fähigkeit, einen Konflikt genauer wahrzunehmen.

Und manchmal verändert sich bereits dadurch die Frage:

Nicht mehr:

„Wie bekomme ich diesen Menschen dazu, sich anders zu verhalten?“

Sondern:

„Was muss ich verstehen, damit ich angemessen handeln kann?“

Das ist Führung mit Emotionsverständnis.


Sie möchten tiefer tauchen?

Konflikte tatsächlich zu verstehen, bedeutet mehr, als die richtigen Gesprächstechniken zu kennen.

Es bedeutet, wahrzunehmen, was auf der Sachebene passiert, welche Dynamik zwischen Menschen entsteht, welche Emotionen auf beiden Seiten wirken – und welche Rolle die Bedingungen spielen, in denen der Konflikt entsteht.


Genau dort setzen wir bei Nordstern Bildung an.


Wir verbinden emotionale Kompetenz mit praktischer Bildung und systemischem Denken – damit Konflikte nicht nur kurzfristig beruhigt, sondern wirklich verstanden und nachhaltig bearbeitet werden können.


Sie möchten tiefer tauchen und Konflikte tatsächlich verstehen und so auflösen? Dann sollten wir reden.




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Bei der Erstellung dieses Beitrags wurde künstliche Intelligenz als unterstützendes Werkzeug eingesetzt. Die Inhalte wurden von Nordstern Bildung entwickelt, redaktionell geprüft und überarbeitet. Für die Aussagen und die inhaltliche Verantwortung steht Nordstern Bildung.


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